Vackor

2016 - 2026
 

Vackor wurde von der Straße aufgelesen. Sie hatte einen Chip und so konnte man nachvollziehen, woher sie kam. Ihr "Besitzer" wollte sie nicht zurück haben, denn die kleine Dame war ziemlich krank, als sie gefunden wurde. Sie hatte hohes Fieber und eine Lungenentzündung. Vermutlich musste sie zeitlebens draußen leben, vielleicht hatte sie nie eine trockene Unterkunft. Und irgendwann hat ihr unterernährter Körper eben nachgegeben.

Im Tierheim angekommen, wurde sie erst einmal gepäppelt. Es war gesundheitlich gesehen ein ständiges Auf und Ab. Aber das tat Vackors Laune keinen Abbruch. Sie lebte die beste Zeit ihres Lebens mit Menschen, die sich etwas aus ihr machten, gutem und reichlich Futter und einem trockenen und einigermaßen warmen Platz. 

Vor ein paar Tagen war Vackors gute Laune verschwunden und ganz plötzlich war sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Auch der Tierarzt konnte nicht helfen. Und so schlief unsere kleine lebenslustige Dame am nächsten Tag ganz still ein. Sie war umgeben und gehalten von unseren ungarischen Team-Kollegen, die ihr bestes gaben, um ihr den Abschied so angenehm wie möglich zu machen.

Danke an alle, die die kleine Vackor unterstützt  und ihr die Daumen gedrückt haben, dass alles noch einmal gut wird. Danke auch an ihre liebe Patin, die immer an sie geglaubt hat.

 

Mach es gut kleine Kämpferin. Wir hätten so gerne gesehen, dass du in das warme Zuhause hättest ziehen können, was auf dich gewartet hat ... hätte deine Gesundheit es denn zugelassen. Aber das Leben hält oft unvorhergesehene Wendungen bereit, gegen die man nicht ankommt.

 

Komm gut über die Regenbogenbrücke. An deine unvergleichliche Art werden wir uns sicher immer erinnern.

 

Dein Fiffi-Team

 

 

Trixi

2020 - 2025
 

Die kleine Trixi stammt aus extrem schlechter Haltung. Mehr tot als lebendig kam sie im Dezember 2024 ins Tierheim. Sie erholte sich dort wunderbar und zeigte sich als kuschelige und verspielte Maus.

Im Herbst 2025 wurde ein sehr seltener und sehr aggressiver Mundhöhlen-Tumor bei ihr diagnostiziert. Lebenserwartung ... ein paar Wochen. Was für eine furchtbare Nachricht. Trixi würde sterben, ohne je gespürt zu haben, wie es ist, eine eigene Familie zu haben.

Eine engagierte Tierärztin aus Deutschland hörte von Trixi und bot ihr einen Gnadenbrotplatz mit medizinischer Vollversorgung an. 

Aus der stillen Hoffnung, dass es vielleicht kein Tumor sondern ein Zahnproblem sein könnte, wurde leider ganz schnell die Gewissheit ... bösartiger Tumor. 

Die kleine Maus genoss die Tage in ihrer neuen Familie unendlich, nahm alles an, was man ihr bot, war von der ersten Sekunde an ZUHAUSE. Trixi hat nach kurzer Zeit ihr Paradies über die Regenbogenbrücke wieder verlassen müssen. Aber sie durfte als geliebtes und behütetes Familienmitglied sanft im Kreis ihrer Lieben einschlafen, wofür wir ihrer Familie unendlich dankbar sind.

 

Mach es gut kleine Maus. Wir werden dich nicht vergessen!

 

Dein Fiffi-Team

 

 

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