
28.08.2026
Nach dem letzten Bauprojekt ist vor dem nächsten Bauprojekt
Wir sind ein kleiner Verein, der sich um ein kleines Tierheim kümmert. Es liegt auf der Hand, dass wir keine riesigen Bauprojekte starten können, die etliche 1000 Euro kosten würden. Trotzdem ist es ein Fakt, dass das Tierheim marode ist und dringend!! Renovierungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen.
Die Bau-Strategie
Frank, unser Kassenwart, hat sich also zu Anfang unserer Zusammenarbeit mit Csongrád umgesehen nach bezahlbaren Möglichkeiten, die das Tierheim einfach, kostengünstig, aber effektiv nach vorne bringen. Seine Verbesserungs-Strategie sind Stabzaunmatten. Die sind richtig stabil, bezahlbar und gut zu verarbeiten. ABER in Ungarn nicht erhältlich.
Also kaufen wir hier in Deutschland immer dann, wenn das Material im Sale ist, Frank packt es sich auf seinen Anhänger und fährt es nach Ungarn. Ein echter Todesritt, denn Frank lebt oben in Schleswig-Holstein.
Die Umsetzung
Tamás und Adrienn bereiten vorher die besprochenen Abschnitte vor, indem sie mit einem Bagger Gräben ziehen lassen. Dort werden dann die Zaunelemente einbetoniert. Anfangs dachten wir, dass das Zementanrühren auch in Eigenregie gemacht werden könnte. Aber das funktioniert aufgrund fehlender Men-Power nicht, denn es sind jedesmal etliche Meter Zaun, die einbetoniert werden müssen. Also wird Fertig-Zement bestellt. Und wenn eh Zement angeliefert wird, dann können auch gleich einzelne Böden betoniert werden, die jetzt erdige Kratenlandschaften sind. Schwer zu pflegen und ungemütlich für die Hunde.
Das aktuelle Projekt
Frank hat neues Material bestellt, was darauf wartet, verarbeitet zu werden.
Geplant ist folgendes: Äußerer Zaun bis zum Haupthaus fertig machen
(ca. 8 m), äußerer Zaun bis zum neuen Auslauf fertig machen (ca. 8 m), Boden von Borgias und Xenias Gehege gießen, Boden in Merlins Zwinger gießen, Boden beim Auslauf rechts gießen, ggf. Dachreparaturen. Ein strammen Programm. Leider kreuzt oft die Realität, denn schon beim letzten Mal musste das B&X-Boden-Projekt verschoben werden, da die beiden Damen keinen Ausweichplatz hatten, weil das Tierheim so voll war.
Die Kosten
Das Material haben wir von "Spenden zur freien Verfügung" gekauft. Aber es reißt natürlich ein fettes Loch in die Kasse. Frank nimmt sein eigenes Werkzeug mit, fährt mit dem Privat-Auto und bezahlt seine Unterbringung selber. Auch seine Arbeitskraft bekommen wir gratis. Lediglich zum Spritgeld tut der Fiffi e.V. etwas dazu. Da sagen wir jetzt schon mal danke an Frank. Und natürlich auch an Adrienn und Tamás, die vor Ort mitackern.
Solltet ihr einen kleine Unterstützung für unser nächstes
Bauprojekt leisten wollen, freuen wir uns natürlich
über Spritgeld und über Spenden für das Baumaterial.
Wir halten euch mit Bildern über den Fortschritt
des neuen Bauabschnitts auf dem Laufenden!
Herzlichst, eure Fiffis




